Erinnerungen aus unserem Austausch

photo1     Seit 1992 besteht der Schüleraustausch zwischen unserer Schule, dem Antoni Osuchowski Lyzeum und der deutschen Partnerschule, dem Gelnhäuser Grimmelshausen-Gymnasium im Bundesland Hessen. Dieses Jahr, von 24. September bis zum 4. Oktober sind sechzehn polnische Schüler und Schülerinnen mit drei Lehrern: dem stellvertretenden Schulleiter Dariusz Gruszka-Probst, dem Biologielehrer und Leiter des Austauschs Ludwik Rosner und der Deutschlehrerin Anna Broda zu Gast in Gelnhausen gewesen. Auf Gelnhäuser Seite haben die Lehrer Wolfgang Schmidt und Norbert Bechtold, der stellvertretende Direktor Gerd Johann sowie der ehemalige Leiter des Austauschs, Roland Krischke, an der Organisation dieses Austauschs beteiligt.

     Nach der langen Fahrt sind wir endlich gegen 9 Uhr am 25. September in Gelnhausen angekommen. Wir wurden herzlich von den Lehrern und Schülern mit einem Imbiss in der Schule begrüßt. Einige von uns sind gleich nach dem feierlichen Empfang mit ihren Gastgebern nach Hause gefahren, einige aber sind noch ein paar Stunden in der Schule geblieben und haben am Unterricht teilgenommen. Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in der Barbarossastadt wurden wir im Rathaus von Bürgermeister Thorsten Stolz empfangen. Der Rathauschef hat uns mit freundlichen Worten und einem Glas Orangensaft begrüßt. Stolz hat er die Geschichte Gelnhausens erläutert und unseren Schülerinnen und Schülern einen schönen Aufenthalt in Gelnhausen gewünscht. Dann hat uns die Stadführerin die Geschichte der Stadt mit ihren Baudenkmälern von Kaiserpfalz bis Marienkirche vorgestellt. Sie hat darauf hingewiesen, dass der geografische EU-Mittelpunkt seit Anfang des Jahres bei Meerholz liegt. Sie erwähnte auch die berühmten Söhne der Stadt wie Grimmelshausen und Philipp Reis.

     Der Schwerpunkt unseres Aufenthaltes in Deutschland hat in der Vertiefung und Erweiterung der Deutschkenntnisse gelegen. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms war, die deutsche Kultur, Sitten und Bräuche unserer Freunde besser kennen zu lernen. Fast jeden Morgen haben wir am Regelunterricht mit deutschen Schülern und Schülerinnen teilgenommen, und durch interessante Ausflüge die Schönheit des europäischen Nachbarlandes kennengelernt. Am Donnerstag sind wir nach 2 Stunden Unterricht und 2 Stunden Spektakel in Englisch mit dem Zug nach Fulda gefahren, wo wir einen Stadtrundgang gemacht, den Dom und die Michaelskirche besichtigt haben. Am nächsten Tag wurde für uns ein Ganztagesausflug nach Heidelberg organisiert. Die schöne historische Neckar-Stadt hat uns tief beeindruckt. Wir sind durch den berühmten Park an der Schlossruine bis zum Heidelberger Schloss spazieren gegangen. Natürlich haben wir ein Gruppenfoto von der Büste Goethes auf der Scheffelterrasse machen lassen. Leider ist uns keine Zeit für einen ruhigen Stadtbummel geblieben. Das kann ein guter Grund sein, noch einmal nach Hessen zu fahren, um das Alte Universität in Heidelberg und seine Bibliothek - das kostbare Zeugnis hochmittelalterlicher Buchkultur – sehen und besichtigen zu können.

photo1     Das Wochenende haben wir in den Familien verbracht. Jeder konnte machen, was er wollte. Viele Schüler und Schülerinnen haben sich jedoch entschieden, mindestens einen Tag in Frankfurt zu verbringen. „Am Wochenende sind wir mit unseren Freunden nach Frankfurt gefahren. Wir haben auf der Zeilstraße Einkäufe gemacht. Wir sind auch auf einen zweithöchsten Wolkenkratzen in Frankfurt gesteigert und haben von dort aus das Panorama der Stadt bewundert. Der ganze Austausch war wirklich toll!“ JOLA

     „Ich habe bei einem Jungen in Birstein gewohnt. Jeden Abend haben wir gemeinsam unsere Freizeit für den nächsten Tag geplant. Manchmal haben wir Bowling oder Tennis gespielt. Am Wochenende sind wir natürlich nach Frankfurt gefahren und Patrick hat mir dort viele Sehenswürdigkeiten gezeigt, wie z.B. Alte Oper oder Römer. Am Sonntag haben wir den Flughafen-Fraport besichtigt. Ich möchte dorthin unbedingt noch einmal fahren. GOSIA

     „Ich habe mich mit Paul sehr gut verstanden. Er war sehr sympatisch und unsere Interesse waren ähnlich. Die ganze Zeit haben wir zusammen verbracht. Nachmittags haben wir Computer, Billard, Air-hockey oder Rugby gespielt. Am Wochenende sind wir ins Konzert gegangen und am Samstag hat Paul’s Freundin eine Geburtstagsparty gegeben. Alle Deutsche waren sehr freundlich und ich hatte keine Zeit für Langeweile.“ MATEUSZ

photo1     Am Montag haben wir einen gemeinsamen Ausflug an den Rhein nach Rüdesheim und Mainz gemacht. Das war für uns ein wunderschönes Erlebnis. Während einer Rheinschifffahrt haben wir die Weinlagen der Rüdesheimer Berges bewundert, dann sind wir auch ein bisschen gewandert. Dank des schönen Wetters haben wir eine kurze Wanderung durch den Landschaftspark Niederwald bis zum Niederwalddenkmal machen können. Dieses Monument symbolisiert die „Wacht am Rhein” und erinnert an die Gründung des neuen Deutschen Reiches unmittelbar nach dem Deutsch-Französischen Krieg.

photo1      Unser Aufenthalt in Gelnhausen ist schnell zu Ende gegangen. Offiziell haben wir uns schon am Dienstag während des Mittagessens voneinander verabschiedet, und am dritten Oktober, am Tag der Deutschen Einheit sind wir von Gelnhausen losgefahren.

     Mit einem Satz möchte ich zufügen, dass es ein gelungener Ausflug nach Deutschland war. Ich bin sicher, dass wir alle unsere Herzen in Gelnhausen verloren haben. Hoffentlich haben wir viel aus diesem Besuch gelernt, und unsere Deutschkenntnisse durch den 9 Tage dauernden Aufenthalt bei unseren europäischen Nachbarn verbessert. Sicherlich werden wir jetzt unsere Freundschaften pflegen und mit Erfolg unsere gemeinsame Zukunft gestalten. Denn im nächsten Jahr wird es dann auch wieder einen Gegenbesuch in Teschen geben.



KONKURS

Konkurs



O kzt

Trwa XII edycja ogólnopolskiej akcji ekologicznej „KOMPUTERY ZA TONERY”. Akcja polega na Zbiórce odpadów będących problemem współczesnej cywilizacji – zużytych pustych kartridży po drukarkach komputerowych. Okazuje się że są to odpady niezwykle wartościowe – nadające się do powtórnego użytku. Szkoły rejestrują się na stronie projektu, zebrane kartridże pakują do kartonów. Po ich wypełnieniu firma spedycyjna odbiera je do segregacji - na koszt organizatorów. Nadające się do recyklingu są skupywane wg. aktualnego cennika, a nienadające się utylizowane.

Akcja ma dwa aspekty

  1. ekonomiczny - za kartridże zakwalifikowane do skupu szkoła otrzymuje pieniądze zgodnie z cennikiem. Nie są kwoty małe - kartridże kosztują w skupie od kilku do kilkunastu złotych. Za 200 sztuk najdroższych odpadów kartridży można kupić nowoczesny komputer czy kserokopiarkę,
  2. ekologiczny - w Polsce użytkownicy drukarek kupują ok. 4 mln kartridży rocznie. Po zużyciu ok. 10% z nich trafia do refabrykacji, pozostałe 3,6 mln ląduje w koszu a potem na wysypisku. Powstaje góra odpadów zawierających resztki tuszu lub tonera drukarskiego i obudowy plastikowe.
W jedenastu edycjach KZT wzięło 683 szkół z 372 miejscowości z całej Polski. Dostarczyły one 146408 sztuk pustych kartridży po drukarkach laserowych i atramentowych. Szkoły otrzymały 616292 złotych, młodzież nagrody rzeczowe, a najlepsze klasy wycieczki do Zakopanego.

Nagrody w KZT

Przewidziano nagrody główne dla zdobywców czołowych miejsc w naszym konkursie.

  • Za zdobycie pierwszego miejsca czterodniowy pobyt w Zakopanem. (trzy noclegi)
  • Za zdobycie drugiego i trzeciego miejsca trzydniowy pobyt w Zakopanem. (dwa noclegi)

    Dojazd i wyżywienie w zakresie własnym, istnieje możliwość wydłużenia pobytu poprzez wykupienie dodatkowych noclegów.

    Dla uczniów dziesięciu pierwszych szkół przewidujemy ponadto nagrody rzeczowe, które wysyłamy pocztą.

Nasza szkoła w X-edycji nasza szkoła uplasowała się na 158. miejscu w kraju, sprzedała 27 kadridży i zarobiła 125 zł.
W XI-edycji zajęliśmy 150. miejsce, sprzedaliśmmy 68 kadridźy i zarobiliśmy 228 zł.


Tonery i kadridże przyjmuje Pan Tomasz Kanadys w sali 32.


Więcej na www.kzt.oswiata.org.pl